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Der höhere feuerwehrtechnische Dienst


Die Tätigkeit

Gesamteinsatzleiterinnen- / Gesamteinsatzleitertätigkeit bei der:

  • Rettung von Menschen und Tieren
  • Brandbekämpfung
  • Bergung von Sachgütern
  • bei größeren Schadenlagen.

Des weiteren sind die Beamten des höheren Dienstes als Abteilungsleiter in den Fachabteilungen, als stellvertretender Amtsleitung oder als Amtsleitung der Feuerwehr tätig.


Einstellungsvoraussetzungen:

Für Brandreferendarinnen / Brandreferendare des höheren feuerwehrtechnischen Dienstes ist ein wissenschaftliches Studium mit technischer oder naturwissenschaftlicher Fachrichtung und einer Regelstudienzeit von mehr als sieben Semestern an einer Universität oder einer Technischen Hochschule erforderlich.

Das Höchstalter beträgt 35 Jahre.

Sie / Er muss die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen.

Die volle körperliche Eignung für den feuerwehrtechnischen Dienst wird durch ein amtsärztliches Zeugnis nachgewiesen.

Die Bereitschaft im Schichtdienst zu arbeiten ist erforderlich.


Die Ausbildung.

Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre und soll einen Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsfelder einer Feuerwehr geben. Er umfasst die Grundausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst sowie dreimonatige Abschnitte bei Feuerwehren unterschiedlicher Größe. Die theoretische Ausbildung erfolgt in drei Führungslehrgängen und einem Verwaltungslehrgang. Ein weiterer Abschnitt ist bei einer Landesdienststelle zu absolvieren.

Für die Zulassung zum Abschlusslehrgang ist das Deutsche Sportabzeichen und das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze zu erlangen.

Die Ausbildung endet mit der Brandassessorinnen- / Brandassessorenprüfung.

Veröffentlicht am:   14. 04. 2017